Socials - Seite 8
GEDANKENKINO
Bist du nackig und intim,
genierst du dich vor ihr, vor ihm.
Ist das Feigenblatt gefallen,
deine Maske, vor uns allen,
dann halt dir die Augen zu,
so wie es kleine Kinder tun.
Schon sind fremde Blicke
für dich nur Possenstücke.
Die Umwelt ist nun außen vor,
Augenlider sind das Tor.
Allein in einem dunklen Raum,
träumst du deinen eignen Traum,
Bilder auf der Leinwand flimmern,
vom Projektor aus dem Inneren.
Nun bist du selbst der Regisseur
und die anderen stör‘n nicht mehr.
MEISTENS
Wie kann man nur so denken,
Was ist los hinter der Stirn?
Ob sich Synapsen da verrenken
und verknotet ist das Hirn?
Doch damit nicht genug getan,
Unfug bleibt nicht verborgen,
er blubbert aus dem Sprachorgan
und macht mir ehrlich Sorgen.
Geld und Macht sind leider nicht,
die Garanten für Vernunft,
wenn so Jemand viel verspricht,
ist’s meistens blauer Dunst.
VOM TEDDYBÄR
Der alte Teddy im Regal,
blickt erschöpft herab zu mir.
Er wachte viele tausend Mal,
als ich noch schlief, so kindlich hier.
Manch Albtraum ihm jedoch entging,
der mich nächtens trieb,
trotzdem ich innig an ihm hing
und feste an die Brust mir rieb.
Meine Lieb und Angst - gemein,
haben an seinem Fell gezupft,
es beweist der Augenschein,
manch Stelle ist ganz blank gerupft.
So ist bezeugt für ewiglich,
wie eng wir waren, er und ich.
EXPERTENSTREIT
Rheuma kriecht durch die Gelenke,
bringt vom Altern dir Geschenke,
leider und mitnichten,
kann man freiwillig verzichten.
Da zeigt sich die Natur beschränkt,
quasi gilt: geschenkt ist geschenkt!
Verhandlungen sind schnell im Gange,
die Vermittler stehen Schlange.
Der mit dem Stethoskop am Hals
sagt: mit etwas Glück und bestenfalls,
kann man das Übel schneiden
und so Schlimmeres vermeiden.
Ein Herr mischt sich ein, mit „A“ am Kittel:
das ist ja wohl das letzte Mittel,
vorerst helfen, um Gottes Willen:
meine Pillen, meine Pillen.
Da raunzt die Frau im Wollstrick laut:
Gegen alles gibt‘s ein Kraut!
Mit Brennesselpeitsche, Kräutertee,
tun die Gelenke nicht mehr weh.
Noch ist die Diskussion im Gange,
leise humpele ich von dannen.
Uneins Experten allenthalben,
ich versuch‘s derweil mit Salben.
OH WUNDER
Alle Rosen welken,
ebenso die Nelken,
so auch deine Lebensblüte,
die sich lange Zeit bemühte.
Da ist Jammerei vergebens,
Untergang das Ziel des Lebens.
Doch manches Blühen endet nie,
zum Beispiel das der Phantasie
und gelegentlich, mitunter,
blüht dir ein blaues Wunder.
DRAUSSEN - FERN
(vertont)
Wenn alle Sinne streiken,
der Trubel wird zu groß,
laß dich vom Herzen leiten,
reiß dich los, reiß dich los.
Der Stadt kehre den Rücken
und ihrer Sonnenglut,
kein Dunst soll dich erdrücken,
hab nur Mut, hab nur Mut.
Morgentau zu deinen Füßen,
die Seele freudig schreit,
Lebenslust will dich begrüßen,
sei nun bereit, sei nun bereit.
Grünes Licht vom Blätterdache,
sickert zu dir hernieder,
du Lebensgeist erwache,
freu dich drüber, freu dich drüber.
Deine Freunde, Baum um Baum,
hier kühlen Schatten spenden,
geben dem Herzen neuen Raum,
das soll nicht enden, soll nicht enden.
Die Skyline ist in weiter Ferne
und Friede niederschwebt,
Waldbaden hab ich so gerne,
weil‘s neu belebt, weil‘s neu belebt.
Wenn alle Sinne streiken,
der Trubel wird zu groß,
laß dich vom Herzen leiten,
reiß dich los, reiß dich los.
Reiß dich doch los ….
EIN HORT DER LIEBE
Du erscheinst wie ein Sonnenstrahl,
wie ein helles Licht in finsterem Tal,
gesprengt werden Klammern und Ketten,
die Seele kann strahlend sich retten,
das Herz voller Heiterkeit bebt
und mein Glück zum Höhepunkt strebt.
Ich bin so dankbar, daß es dich gibt
und über beide Ohren verliebt.
So bin ich erfüllt von tiefer Freude
und völlig aus dem Kleingebäude*.
* Häuschen
INFO-MATIK
Völlig aus der Zeit genommen,
ist deine Nachricht angekommen.
Verblüfft und amüsiert zugleich,
erfuhr ich so, du seist nun reich.
Ein andermal, ein andrer Freund,
hat zeitlebens nichts versäumt,
ist Vater nun und sittsam brav,
mutierte so vom Wolf zum Schaf.
Der kleine Dings von nebenan,
ist nun ein berühmter Mann,
den Namen man sich merken müsse,
das sei im öffentlichen Interesse.
Ich traute meinen Augen nicht,
im Boulevard, im Glamour-Licht,
die graue Maus aus meiner Klasse,
nun eine Frau mit Stil und Rasse.
So kommen Infos noch und nöcher,
das Schicksal hat noch mehr im Köcher,
mal bin ich hin-, mal hergerissen,
was so geschieht, ohne mein Wissen.
Entscheidend ist doch insgesamt,
daß die Botschaft nie von Hiob stammt.
DAS ALTE HAUS
Das Fundament hat Risse,
schon knistert’s im Gebälk,
es erzählen die Jahresringe,
von längst vergang‘ner Welt.
Das Fensterglas erblindet,
der Lack ist abgeblättert,
die Pracht von einst verschwindet,
ihr stolzer Glanz verwittert.
Doch gelegentlich, mitunter,
geschieht ein kleines Wunder,
durch junges Leben, Träume, Wünsche,
erhält die Fassade neue Tünche.
DER HEMDSÄRMELIGE
Er ist geerdet und pragmatisch,
betont locker und sympathisch,
ein wahrer Realist,
der gefestigt, bodenständig ist,
ganz ohne Spleen und Höhenflug,
ist er sich selber stets genug,
steht mit den Beinen voll im Leben,
um anderen sichren Halt zu geben.
Noch schmunzelt man darüber,
kommt er bald hosenbeinig rüber.
ANTI-SCHLAFLIED
(vertont)
Schlaf Kindchen, schlaf.
Dein Vater ist ein Schaf,
deine Mutter ist ein Trampeltier
und du kommst wohl auch nach ihr.
Schlaf Kindchen, schlaf.
Schlaf Kindchen, schlaf,
und sei nicht gar zu brav,
die Braven rafft die Welt dahin,
rücksichtslos und ohne Sinn.
Schlaf Kindchen, schlaf.
Schlaf Kindchen, schlaf.
Leb ruhig wie ein Graf,
du bist nur einmal hier auf Erden,
alle dich beneiden werden.
Schlaf Kindchen, schlaf.
Schlaf Kindchen, schlaf.
Ganz Kölle schreit Alaaf.
Leb einfach in den Tag hinein,
als könnte es dein letzter sein.
Schlaf Kindchen, schlaf.
Schlaf Kindchen, schlaf.
wenn dieses Lied dich traf,
schlucke deinen Frust hinunter,
scheinbar bist du ja noch munter.
Schlaf Kindchen, schlaf.
Nun schlafe endlich.
Ruhe jetzt und Licht aus!
VON DEN HORMONEN
Zeigt sich der erste Flaum
auf der Oberlippe kaum,
schon beginnt die Produktion,
von Testosteron, von Testosteron.
Bald wird deine Stimme brechen,
Kumpane werden mit dir zechen
und Wettstreit nun dein Tageslohn,
dank Testosteron, dank Testosteron.
Dann kommt meist der Augenblick,
entscheidend für dein Lebensglück,
die Partnerwahl stößt dich von Thron,
durch Testosteron, durch Testosteron.
Da ist die Rettung hier auf Erden,
du mußt König oder Kanzler werden,
dann ist wieder dein, der Jubelton,
voller Testosteron, voller Testosteron.
Mit Macht nun über Jedermann,
bist du nah am Größenwahn,
brauchst zum Teilen einen Sohn,
für dein Testosteron, für dein Testosteron.
WER WEISS
Nur Sonnenschein, Zeit deines Lebens,
darauf wartest du vergebens,
denn wo Licht ist, ist auch Schatten,
geht neben Lieb, auch Leid vonstatten.
Packe das Schicksal im Genick
und sichere dir dein eignes Glück,
doch sei stets ein Realist,
der auch weiß, was ist, das ist.
Mit Gewalt ist nichts zu machen,
bringst die Götter nur zum Lachen,
mit Demut und mit Empathie
helfen sie vielleicht - oder auch nie.
Deines Weges größtes Stück,
bestimmt der Zufall doch - und Glück,
darüber hinaus kann ich erlauben,
an Vorbestimmung auch zu glauben.
Mir scheint’s vermessen, aber bitte,
die Religionen in unserer Mitte,
versprechen uns da viel, indessen,
ob die Götter davon wissen?
VOM NEUEN TAG
(vertont)
Oh, komme nur, du neuer Tag
nimm meine Sinne in Beschlag,
ich folg dir gerne im Bestreben,
heute etwas zu erleben.
So warte ich geduldig hier
auf einen kleinen Wink von dir.
Was hast du dir wohl ausgedacht,
damit die Seele singt und lacht.
Ref.: Ich bin gespannt, bin ja so gespannt
Doch bitte, bitte sei so gut,
vermeide jeden Übermut,
damit ich eifernd nicht vergesse,
rechten Anstand und Noblesse.
Drum leg mir Passendes zurecht,
etwas Spannung wär nicht schlecht,
doch nicht zu viel, ich möcht auch kein
Hasenfuß und Kneifer sein.
Ref.: Ich bin gespannt, bin ja so gespannt
Mit Romantik, die mein Herz erreicht,
einer neuen Lieb vielleicht,
oder auch mit Glück im Spiel,
da verlang ich wohl zuviel.
Läßt sich da etwas schönes finden,
zwischen Langeweil und Schinden,
wenn nicht, sei bitte ohne Sorgen,
dann warte ich auch brav bis morgen.
Ref.: Ich bin entspannt, bin ganz entspannt.
Wichtig, dass du wirklich kommst
und ich nicht warte, ganz umsonst.
KREATIVITÄT
Du bist voller Euphorie,
so was Tolles gelang noch nie,
da wird die Welt bald staunen
und in aller Ehrfurcht raunen.
Keiner hätte je gemeint,
dass sowas schönes möglich scheint,
drum ist hier glaubhaft festzustellen,
du gehörst zum Kreis der Hellen.
Mit geradem Rücken, stolzem Blick,
wird präsentiert das Meisterstück.
Aus dem Bravo und Applaus
sticht eine Stimme laut heraus.
Sie ruft dir zynisch zu und lacht:
Kenn ich, hab ich auch schon mal gemacht!
TIERISCH
Im Showgeschäft geht’s tierisch zu,
mancher hüpft wie’n Kängeruh,
ein Anderer kräht, von sich entzückt,
gibt sich affig und verrückt.
Summen Kameras im Duett
watscheln Damen ganz kokett.
Mit dem Erfolg proportional
wird man schwierig und zur Qual
und zum Schluß im Höhenflug,
gibt man sich frech, gewitzt und klug
und zänkisch in der eignen Schar,
wie’s typisch ist für einen Star.
KRIEGER
Kämpfen Aug-in-Aug, dabei
des Gegners Atem spüren.
Kraft und Geschick nicht einerlei,
gekonnt die Waffe führen.
Mann-gegen-Mann, allein,
gekreuzte Klingen blitzen.
Schlachtrösser im Morgenschein,
die Leiber angstvoll schwitzen.
Feldherr führt den Trupp, voran,
ist der mutigste von ihnen.
All die Getreuen nebendran,
ihm voll ergeben dienen.
Heute sitz im feinen Zwirn
im sicheren Bunker krankes Hirn,
nennt sich Krieger, armer Tropf,
drückt heimlich einen roten Knopf.
VON DER TRAGIK DER WELT
> Die Welt bemerkt so vieles nicht,
weil sich die Mächte streiten.
Die große Mehrheit lebt Verzicht,
doch nicht in unseren Breiten.
> Hab und Gut geht oft verloren
und böse Krankheit dich erwischt,
da ward ein Kindlein tot geboren
und ein Verrat dir aufgetischt.
> Der Unfall tragisch ist geschehn,
versehrt ist nun ein Leben,
die Narben werden nie vergehn,
dem Schicksal nicht vergeben.
Man braucht das Glück in jeder Phase,
mich juckt ein Haar in meiner Nase.
VOM STRAHLEMANN
Er geht pfeifend durchs Leben,
kennt keinen Verdruss,
hat für alle und jeden,
einen freundlichen Gruß.
… und fällt wirklich mit Krachen,
schwarzer Regen hernieder,
dann wirkt sein Lachen,
wie ein Wolkenschieber.
… und die Sonne strahlt vergnügt
wie wir sie immer hatten,
doch alle Welt liegt,
nun in seinem Schatten.
IM WARTEZIMMER
Im Dunst von Angst und Leid
bleiern kriecht die Zeit.
Die Zeiger einer Uhr
ruhen schweigend stur.
Betäubend diese Stille,
beklemmend die Gefühle.
Blicke nach draußen schweben,
dort pulsiert das Leben.
Auf dem Pflaster turteln Tauben,
können Lebensglück kaum glauben,
vis à vis sitzt auf der Wacht,
eine Möwe gar und lacht.
KULTURELLE DIFFUSION
Saharaglut nach Norden zieht,
dem Germanen das zudenken gibt.
Es dampft ihm heftig unterm Felle
und ebenso aus heißer Quelle.
Das Elche jagen, einst ein Spaß,
ist heut der reinste Aderlaß.
Und mit der Hitze ist von Süden,
manch neue Sitte ihm beschieden.
So macht anstatt dem Mittagsschlaf,
er nun eine Siesta brav,
schlürft nicht aus dem Trinkhorn Bräu,
sondern Moscato und Tokajer neu
aus einem feinen Becherchen
und wedelt mit dem Fecherchen,
wenn der Schweiß ihm tierisch rennt,
er das nun transpirieren nennt
und Armin, Thor und Hagen
hölzern Perdòn und Scusi sagen.
NEUES VOM 'SPIELBUB'*
Oh, wie herrlich anzuschauen,
ist der Leib von nackten Frauen.
Manchmal muß ich aber sagen,
sollte sie besser etwas tragen,
verschleiern clever ihr Gesicht,
schon scheint der Rest in neuem Licht.
Ein andermal, die Körperfülle
wohl verdeckt in einer Hülle
und laszive Mienenspiele
provozieren dir Gefühle.
Ist mal ein Optimum geglückt,
von Natur beides perfekt,
Body und Gesicht ein Schmaus,
kommt sie als Spind-Girl in mein Haus.
* Playboy wörtlich übersetzt
VORSORGE
Bauersmann ist gar so froh,
im Felde trocken ist das Stroh,
die Frucht der Arbeit, lieb und teuer,
ist bereits in Sack und Scheuer.
Bald wird gemahlen und gebraut,
die Endprodukte gut verstaut.
Damit der Winter kommen kann,
hat seinen Bauch der Bauersmann.
FASZINATION FEUER
Gelbe, rote Zungen tosen,
kommen nur um zu liebkosen,
schlängeln, schleichen, winden sich
um das Holz – und finden dich.
Ein Entrinnen gibt es nicht,
es ist wohl aus deiner Sicht
alles dumm gelaufen
- stehst auf dem Scheiterhaufen.
LEHRZEIT
Es sind keine Herrenjahre,
wie der Volksmund weiß
und kein Weg ins Lapidare,
sondern in den Schweiß.
Schul- mit Werkbank tauschen,
das Suchen der Mission,
heißt ungeduldig lauschen,
wie Könner etwas tun.
Da geht die eigene Vision,
von großem Ruhm und Ehre,
schon bei der ersten Station,
oftmals in die Leere.
KLEINKRAM
Naheliegendes von Augen
erblicken wir doch jeden Tag,
das pure Dasein aufzusaugen
ist von Beginn an der Vertrag.
Oft ist das stets das gleiche
und wiederholt nach einer Weil,
das Geheimnis in unsrem Reiche
liegt aber im Detail.
Drum blickt auf die Nuancen,
den kleinen Unterschied,
seht die Entwicklungschancen,
die es immer wieder gibt.
Es wandelt sich im Kleinen
stets unsre eigene Welt
und alle, alle meinen,
daß nur das Große zählt.
MORALTOLERANZ
Wir gehen schwofen, gehen tanzen,
schieben im Dorfsaal Pomeranzen,
welche sich nach Geltung sehnen,
ihre plumpen Körper dehnen.
Hat dann einer angebissen,
ist vom Dirndl hingerissen,
heißt es Obacht und Bedacht,
man wird ein Freier über Nacht.
Die Unschuld ist hier rasch besudelt
und die Hochzeitsorgel dudelt,
nun heißt‘s, das ‚jungfernlich’ Vergehen,
sei fast ehelich geschehen,
auch Herr Pfarrer ist tolerant,
etwas Verzug nicht relevant
und übers Jahr dann werde
etwas größer seine Herde.
ZUR MORGENSTUND
All meine Gedanken
schweifen weit von hier.
Finden jenseits der Schranken,
noch immer zu dir.
Du wirst mir so fehlen,
doch ein goldenes Band,
verbindet unsere Seelen,
bis in das fernste Land.
Dein Lachen noch erklingt,
ich seh dein Gesicht,
dein Herz zu mir winkt,
doch da bist du nicht.
Ich öffne meine Arme
und spüre deine Haut
und das wohlig, warme,
ist mir so vertraut.
Das Traumbild entschwindet,
zu Ende mein Glück,
das Morgenlicht blendet.
Ich möchte zurück.
VOM UNIVERSUM
Ich liege auf dem Rücken,
durchaus in Lebenslust,
verspür aber ein Drücken,
des Universums auf der Brust.
Lege mich nun auf den Bauch
Lebenslust bloß lacht,
das Universum drückt so auch,
hat also nichts gebracht.
Lege mich dann auf die Seite,
Lebenslust ist amüsiert,
das Universum Nerven zeigte,
mal sehen was nun passiert.
Liege wieder auf dem Rücken,
aus ist‘s mit der Lebenslust,
es will meine Gurgel drücken,
das Universum, auf der Brust.