Socials - Seite 4

LIEB UND TEUER

Des Deutschen liebstes Kind
in Lack und Leder blinkt.
Es wird gehütet und gepflegt
weil's unsern Status ja belegt.
Riecht's nach PS und Gummi
wird jeder gleich zum 'Schummi',
aber Adrenalin im Raserblut
bringt so manchen Unfalltod.
Trotzdem weckt die Automesse
bei jedem Freak großes Interesse,
dem unbezahlbarsten Boliden
ist der größte Run beschieden.
Man kann wo anders sparen und
so ein Geschoss fährt auch auf Pump.

Ich hab mit all dem nichts zu tun,
reagier schon lang Auto-immun.

ALS FARBE KAM

Die Schöpfung war gelungen.
Der Meister hatte freien Sinn,
griff zu seinen Farben hin,
hat den Quast geschwungen.

Die große Pracht kam übers Land.
Es kleckste rot und grün und blau,
die Welt verlor ihr tristes Grau,
das in die Nacht verschwand.

Sei glücklich Mensch, versteh.
Doch fallen die drei auf einen Fleck,
ist der Zauber wieder weg,
alles wird so weiss wie Schnee. *

* Überlagertes rot, grün und blau
ergibt im RGB-Farbsystem weiß

UNVERZAGT

Schlägt das Leben
Dir ins Gesicht,
erlischt mal eben
ein Teil vom Licht.
Schmerzen die Narben
vom Seelenkokon,
getrocknet verdarben
schon Freude und Wonn.
Dann hoff noch immer
vom Herzengrunde,
ein Hoffnungsschimmer
bringt frohe Kunde.

WAS WILLST DU
15.09.2021 - 04:21h

Nacht. Was willst du von mir,
ich sitze hier um vier,
bin wach und startbereit,
starre in die Dunkelheit.

Ich bin ganz allein mit dir,
jetzt ist es schon nach vier,
wenn wir zwei noch warten,
wird bald die Sonne starten.

Gemeinsam dann mit ihr,
sitz ich noch immer hier,
seh' in den frischen Morgen,
mit seinen Wonnen, Sorgen.

Tag. Was willst du von mir.

HO, HO, HO

Weihnachtsfieber überall,
Neonlichter funkeln
erhellen uns den Heil'gen Stall
mit Jesuskind im Dunkeln.
Kinder füllen lange Listen,
Werbetrommeln noch im Ohr,
Eltern auf den Wohlstandspisten,
hetzen durch die Einkaufstour.
Fromme Lieder klingen
aus den Sprechanlagen.
Von Engeln hört man singen
in diesen frommen Tagen.
Die Glühweinstände duften
und Bratäpfel sind warm,
Leih-Nikoläuse schuften,
verbreiten Weihnachts-Charme.
Da schreien schwarz maskierte
"Verschwinde rote Sau,
aus Myra immigrierte
erkennen wir genau".
Wo Springerstiefel schreiten
da wird nicht gelacht,
so klingt's in unsren Breiten,
wenn Satan Weihnacht macht.

OH, DU GRAUSIGE,

verletzlich schöne Weihnachtszeit
die Arme, Herzen gar so weit.
Die Sucht nach Liebe, Harmonie
herrscht in den Tagen wie sonst nie.
Verzeihen, danken, Hilfen geben
erfasst zum Feste beinah jeden.
Gutmenschenzeit sind diese Tage,
mustergültig ohne Frage.
Fürs ganze Jahr könnten sie gelten
wäre Frieden nicht so selten.
Es trifft doppelt schlimm die Seelen
gibt's Terror bei den Krippenspielen.

IM WARTEZIMMER

Sorgenschwanger ist die Luft,
vermischt mit Medikamentenduft.
Ernste Gesichter, Blicke gesenkt,
Jeder sich was schlimmes denkt.
Wie im Tunnel die Gedanken.
Zwischen all den andern Kranken,
ploppen Bilder auf aus Zeiten
voll unbeschwerter Heiterkeiten,
wie es mal war, nie mehr sein würde
mit dieser neuen Lebensbürde.
Todgeweihte kommen, gehen,
können ihr Schicksal nicht verstehen.
Schütteln ihr Haupt, gedankenverloren:
Dafür wurde ich geboren?
Da krächzt es aus der Grabesmitte,
markerschütternd: Der Nächste bitte!

STÜRMISCHES

Es stürmt der Wind
über Acker und Wiese,
dir wäre es lieber,
wenn er das nun ließe.

Er faucht um den Giebel
und schüttelt das Dach,
dir wäre es lieber,
das ließe jetzt nach.

Es poltert am Herzen
der Sturm der Liebe,
dir wäre es lieber,
wenn das so bliebe.

GIPFELTREFFEN

Zusammenkunft im Hohen Rat;
Amtspersonen im Ornat;
Zwielichtige in Hinterstuben,
ausgebuffte Kerle, Buben;
ordenbehangene Generäle
brüten über Angriffspläne;
in Raucher- und Gentlemens-Clubs,
wie auch in den meisten Pubs,
im Dampfbad und in der Moschee:
Männer unter sich - per se.
Selbst beim indianischen Powwow,
sieht man 'keine eine' Frau.
Versammeln sich heute CEO's
oder Wirtschaftsweise in Davos,
dann erkennt hier jedes Kind,
daß es stets 'Zipfeltreffen' sind.

TODESENGEL

Ich muss mich beeilen
noch Horrormeldungen verteilen.
Am End der Welt soeben
musste die Erde beben.
Zugleich an einem andren Ort
brannten alle Wälder fort.
Früher Krebstod Promi X,
Geld und Güter halfen nix.
Flugzeugabsturz in den Anden,
sie noch nicht alle Toten fanden.
Schwerer Crash auf der A2
bricht Familienglück entzwei.
Dies alles und noch mehr
musste ich verkünden hier.
Doch atmet auf, jetzt hab ich frei
und für Euch war nichts dabei.

WETTERMACHER

Der Wetterfrosch in seinem Glas,
schwitzt oben auf der Leiter.
Er grübelt und er denkt sich, das
geht ja so nicht weiter.
Steigt drum hinab ins feuchte Gras,
fühlt sich erfrischt und heiter.
Da öffnet sich ein Wolkenfaß,
der Bach draußen wird breiter.
Das ist bedrohlich, gar kein Spaß,
zwei Sproßen hoch gescheiter.
Da reißt der Himmel auf, sodaß
es wolkig ist und heiter.

ABC - SCHÜTZE

Die Kühe blöken - Melkzeit ist.
Auf dem Hofe qualmt der Mist.
Der Hahn thront derweil obenauf,
bewacht sein Harem - Augen auf.
Der Bauer spannt zwei Pferde an,
zum Ackern geht's mit dem Gespann.
Mit Lederranzen und Verdruß
der kleine Bub zur Volksschul' muß.
Griffelbox und Schiefertafel,
sind für ihn nur eine Strafe.
Zu gern würd er die Zügel halten,
Furchen ziehn und Flur gestalten.
Mit ,Hü' und ,Hott' den Tag verbringen
und beiher fröhlich pfeifen, singen.
Doch Eltern, Lehrer, alle hegen,
entschlossen ihren Groll dagegen.

AN KINDERTAGEN

Nach Erdbeerklau und anderen Sachen,
gibt's zuhause nichts zu lachen.
Eine Scheibe eingeschlagen,
heißt Hausarrest von vielen Tagen.
Gar die Schule einmal schwänzen
hat noch schlimmere Konsequenzen.
Etwas gezündelt, Wiese brennt,
der Bauer Übeltäter kennt.
Versicherungsmann kommt ab und zu,
ist mit Vater schon per Du.

Doch es gibt auch Friedenzeiten,
ohne Stress mit Obrigkeiten.
Pilze sammeln, Hütten bauen,
im Sommer kleinen Bach aufstauen,
Froschlaich vor dem Trocknen retten,
sich im frischen Heue betten.
Mit Golddollar im 5er-Pack
kommt man auf den Rauchgeschmack,
den Cowboy und Indianer brauchen,
so manche Friedenspfeife rauchen.

An tiefverschneiten, kalten Tagen,
ist Winterspaß in allen Lagen.
Rodelbahn durch enge Gassen,
Schlittschuhfahrt auf glatten Straßen.
Ski-Abfahrt hinab ins Tal,
der Aufstieg ohne Lift fatal.
Hungrig geht's nach Hause dann,
zum Fünf-Uhr-Kirchenglockenklang.
Früh ins Bett nach Tagesmühen,
Eisblumen dort am Fenster blühen.

DIE DORFSCHULE

Vor Ort dann in der Lernanstalt:
Disziplin und Ruhe galt.
Wenn der Lehrer patrouillierte,
mit dem Rohrstock dirigierte,
die Pädagogik voll im Griff,
gab er der Nachzucht letzten Schliff.
Schon bei einem Klein-Vergehen,
hieß es: in der Ecke stehen.
Und wenn Eltern davon hörten,
keineswegs sie sich empörten.
So waren wir schon sehr vergnügt,
wenn an der Tafel Kreide quiekt.
Zum Glück war immer mittags Schluß
und Ferien gab's im Überfluß.
Politik nach acht Jahren Seelenpein:
Wir führen ein neuntes Schuljahr ein!

TAGESMÜH

Ein Tag wie noch nie,
geboren heut früh.
Unbefleckt und rein
der morgendliche Schein.
Es weckt der Schimmer,
alles Leben wie immer.
Feld, Wald und Flur,
erwarten das, nur
auch ich bin betroffen
und ich kann nur hoffen,
es lohnt wirklich die Mühe,
wenn ich nun aufstehe!

KOMPETENT

In Kompetenz etwas gestalten,
helfen, schützen und verwalten,
fehlerfrei und ohne Makel,
ohne Chaos und Debakel,
ist nicht jedermann gegeben,
Inkompetenz spricht oft dagegen.

ZUR MAIENZEIT

So im Frühling, Anfang Mai,
prahlt die Natur so mancherlei.
Was so alles, wie verhext,
plötzlich aus den Ritzen wächst.
Ja du fragst dich, früh und spät:
Wer hat das alles ausgesät?
Wie war im letzten Herbst, ich frage,
so der Wunsch, der Plan, die Lage?
Selbst Maikind-Mütter haben Frust:
Wer säte damals im August?
Egal was war, spricht da die Nonne,
im Mai bist du ein Kind der Wonne.

(gewidmet Uli N.)

SPEZIALITÄTEN

Tulpen blühen dann und wann,
auch außerhalb von Amsterdam.
Lebkuchen hab ich unterdessen,
weit weg von Nürnberg schon gegessen.
Die Fahrt nach Lübeck, total profan,
nur für das berühmte Marzipan
und gleich ums Eck wär Kiel gelegen,
der berühmten Sprotten wegen.
Selbst die Hauptstadt kann gefallen,
ob der leckren Berliner Ballen
und der Gurken dort - groß oder klein,
im Spreewald, um genau zu sein.
Der Harz, bekannt für seinen Roller
und in Schierke wird's noch toller.
Im Schwarzwald lecker Schinken,
in Frankfurt Würstchen winken.
Alles schön und gut, der Markenkitzel,
doch extra bis Wien, für ein Schnitzel?

LACHEN, SO GESUND

Humor ist eine ernste Sache,
ich prüfe erst, bevor ich lache,
denn oftmals eine Gag-Maschine,
zielt unterhalb der Gürtellinie,
das Brüllen über Pech der Leute,
ist bloß schiere Schadenfreude,
auch Hass und jeglich Ressentiment
haben kein Humortalent,
es bleibt der gute Wortwitz bloß,
der kluge Scherz und die Bonmots,
dann darf der Lacher schallend sein,
putzt mir Gemüt und Seele rein.

EIN SPRITZER GLÜCK

'Bitte lächeln' steht geschrieben,
als Motto für den frohen Tag.
Lerne, dich erst selbst zu lieben,
bevor's ein andrer tun mag.
Die Mimik und der Augen-Blick
sind in der Wertung relevant.
Dein Vis-a-vis gibt nur zurück,
was im Gesicht zu lesen stand.
So streichle dein Seelen-Ich,
daß es nach außen strahlt,
bis ein andrer streichelt dich,
gar für dein Lächeln zahlt.
Scheitert jedoch alle Müh,
die Trümpfe sind vom Tisch,
war es vermutlich bloß zu früh
und das Botox noch zu frisch.

SONNE DER NACHT

Fahles Licht in tiefen Nächten,
Schattenbilder flackern scheu,
verschwinden und erscheinen neu,
als Beleg für dunkle Mächte.

Wer sonst hätt‘ hier das Sagen,
wenn nicht Trolle, böse Geister,
Zombies oder Hexenmeister,
selbst die Wölfe jaulend klagen.

Dabei spiegelst du nur sacht,
mit deiner Himmelsscheibe,
als Sichel und mit vollem Leibe,
vertrautes Sonnenlicht bei Nacht.

FROSTIG

Ein kalter Ostwind weht
in winterliche Stuben,
der Gashahn abgedreht,
von einem bösen Buben.
Und bläst es noch so kalt,
pfeift eisig durch die Ritzen,
uns wird es nicht sobald
das Gemüt erhitzen.
Der Gerechte wird belohnt
für erlitt'nes Ach und Weh,
anders wär das schon,
schrieb der sich mit 'ä' !

STANDORT

DORT - in fernen Ländern
wo sich Schrift und Sprache ändern,
es schrecklich heiss und staubig sei,
wie in Hindukusch und Mongolei.
DA HINTEN - ganz weit weg von hier,
bei Unmensch und bei Ungetier,
wo Gefahren anders heißen,
Schlangen und Skorpione beißen.
DRÜBEN - überm großen Teich,
im Büffel- und Indianerreich,
wo groß und frei und weit und wild,
das Waffenrecht noch heute gilt.
DRUNTEN - auf Dschungel oder Wüstenlinie,
bei Kannibal und Beduine,
ist mir das Dasein zu brutal,
das Überleben eine Qual.
DROBEN -  bei Lappe und bei Eskimo,
kein Tag und Nacht, wie anderswo,
dazu noch eisig, einsam, öde,
das ist mir zu blöde.
DRUM DA - in Europa, mittendrin,
macht alles irgendwie auch Sinn,
versteht doch bitte mein Pläsier:
ich bleib am allerliebsten hier.

IM SCHATTEN DER BUCHE

Unterm grünen Baldachin
das Leben noch erträglich schien.
Wo draussen Sommerhitze flirrt,
der kühle Geist hier selten irrt.
Er sucht den Blick zum Firmament,
sinniert, wer führt dort Regiment
und übt im nächsten Augenblick
am Staatsbetrieb, harsche Kritik,
auch mit Kirchenpotentaten,
ist er nun in Streit geraten,
selbst die Kicker, faule Bande,
kriegen einen mit, am Rande.
Für Nachbar- und Beziehungsstreit
ist danach auch noch etwas Zeit,
dann hat die Seele plötzlich Ruh
und die Augen fallen zu.

VOM GEGENÜBER

Man sitzt im Zug sich vis-a-vis,
die Scheiben sind beschlagen,
trotzdem versucht man irgendwie
den Blick hinaus zu tragen.
Denn gegenüber sitzt nun mal
ein gänzlich Unbekannter,
Stille wird so schon zur Qual,
die Nerven noch gespannter.
Es weichen sich die Augen aus,
schauen zum Boden nieder,
die Berührung ist ein Graus,
beim Strecken müder Glieder.
Erlösend kommt die Zielstation
und in wilder Hatz,
spring ich auf und lauf davon,
verwaist mein Fensterplatz.
Es geht nach Haus mit langem Schritt,
die Frau winkt schon herüber,
da pralle ich zusammen mit
dem Sitzplatz-Gegenüber.
Schon lange leben wir Wand an Wand
und hören durch sie voneinander,
nun reiche ich ihm meine Hand,
er ist nun ein Bekannter.

DAS KREUZ MIT DEM WORT

Ja, du bist mir rätselhaft,
hast Fragen ohne Ende.
Wo eine Wissenslücke klafft,
ermittelst du behände.
Hauptstadt von Sierra Leone,
der deutsche Komponist,
ein Nebenfluß der Rhone,
was der Duft des Weines ist.
Immer kann ich nur passen,
schüttele bloß den Kopf,
muß die Antwort liegen lassen,
fühl mich als armer Tropf.
Der Blick in Datenbanken
und googeln hilft beizeiten.
Für den bequemen Rater,
hinten die Lösungsseiten.

ZUGZWANG

Silbern schlängelt sich,
ein Doppel-Eisenstrang,
durch Berg und Tal
und dem Fluß entlang.
Als Nabelschnur bereit,
verbindet sie große Lücken,
zwischen Ödnis und Geschäftigkeit,
mit Tunneln oder Brücken.
Einem Adern-Netzwerk gleich,
pulsiert darin das Leben,
macht jeden Organismus reich,
im Handel und im Streben.
Viele sind schon lang dabei,
andere rüsten nach geschwind,
bekennen so ganz nebenbei,
daß sie nun Schwellenländer sind.

HÖHLENSCHNUPFEN

In feuchten Höhlen, in der Klamm
tropft es hier und da und dann
hängen dort die Stalaktiten,
von der Decke und inmitten
großer Hallen wachsen vom Boden
die Stalagmiten auch nach oben.
Es tropft und tropft seit Ewigkeiten
geheimnisvolle Flüssigkeiten,
so wie bei mir seit Tagen
und ich kann aus Erfahrung sagen:
Steter Tropfen, ist wohl Schnupfen.

DAS PLENUM

Im Auge eines Hurrikan,
im Zentrum einer Macht,
spürt man dieses Beben
energiegeladener Pracht.
Im Verborgenen rumoren
schon Pol und Gegenpol.
Hinter verschlossnen Toren
entscheidet sich unser Wohl.
Was Zukunft bald bedeutet,
was fällt, was hat Bestand,
wird hier nun eingeläutet
und flutet dann das Land.
Es fegt ein frischer Wind
über Felder und in Fluren,
hinterläßt wohl abgestimmt,
veränderte Strukturen.
In der Natur, sowie im Leben,
stagnieren wird’s nicht geben,
drum sei dir stets bewußt,
daß es Wandel geben muß.

ALTHERRENSPORT

Alte Männer und der Sport
sind gegenseitig sich im Wort,
wollen einander ja nicht schaden,
erlaubt z.B. warmes Baden.

Unnötig sei auch große Hetze,
Jagd gar auf die vorderen Plätze,
da greift man zielstrebig und jovial,
lieber nach 'nem Wein-Pokal.

Pumpen in der Muckibude
zu martialisch und zu krude,
dann eher auf die Yogamatte,
Sonnengruss und nachher Latte.

Tief gebückt im Renndress radeln,
schadet Rückgrat und den Wadeln,
dagegen Picknickkorb und Dosenbier
sind das reinste Elexier.

Wandern an der frischen Luft,
bis einer „Compostella“ ruft.
Diese Etappe nicht so schwer,
doch die Hunderten vorher.

Den Ringkampf mit dem Schweinehund,
der in mir ist, der in mir wohnt,
hab ich noch nicht gewonnen,
ein Sportabzeichen nie bekommen.